Personenfreizügigkeit Schweiz – EU

Das Abkommen über die Personenfreizügigkeit (FZA) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) und ihren Mitgliedsstaaten ist seit 2002 in Kraft. Mit diesem Abkommen erhalten Staatsangehörige der Schweiz und der EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich das Recht, Arbeitsplatz bzw. Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete der Vertragsparteien frei zu wählen. Für Staatsangehörige der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) gelten nach dem am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen revidierten EFTA-Übereinkommen dieselben Regelungen.

Dieses Portal dient der Information über die Personenfreizügigkeit. Es wurde unter Federführung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD erstellt und enthält ein Netzwerk aus Links, die Zugang zu den Internetseiten der betreffenden eidgenössischen Departemente, Ämter, Direktionen und Staatssekretariate gewährt.

Themen

Abstimmung

Abstimmungen

Das Personenfreizügigkeits-abkommen (FZA) wurde im Juni 1999 unterzeichnet und im Mai 2000 vom Stimmvolk im Rahmen der Abstimmung zu den Bilateralen I genehmigt. In der Folge wurde es schrittweise auf die neuen EU- Mitgliedsstaaten ausgeweitet.  Dabei unterliegt jede Ausdehnung dem fakultativen Referendum und damit einer möglichen Volksabstimmung.

Flaggen

Brexit: Auswirkungen auf die Personenfreizügigkeit

Der Brexit hat Auswirkungen auf die Beziehung der Schweiz zum UK. Seit dem Ende der Übergangsperiode, am 31. Dezember 2020, ist das Personenfreizügigkeits-abkommen (FZA) im Verhältnis Schweiz – UK nicht mehr anwendbar.

Aufenthalt in der EU

Für Schweizer Staatsangehörige gilt die volle Personenfreizügigkeit in den Mitgliedstaaten der EU; durch das FZA werden Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen für sie in der EU verbessert.

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