Überblick

Mit dem FZA erhalten Staatsangehörige der Schweiz und der EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich das Recht, Arbeitsplatz bzw. Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete der Vertragsparteien frei zu wählen.

Entwicklung

Das FZA wurde seit Inkrafttreten schrittweise auf neue EU-Staaten ausgedehnt und weiterentwickelt; es regelt die Übergangsfristen mit Kontingenten und einer Ventilklausel.

Zulassungsbedingungen

Bei der Zulassung ausländischer Arbeitskräfte wendet die Schweiz ein duales System an, welches zwischen EU/EFTA-Staatsangehörigen und Drittstaatsangehörigen unterscheidet.

Aufgaben und Kompetenzen

Die Kompetenzen zwischen dem Bund und den Kantonen sind klar geregelt.

Abstimmungen

Jede Ausdehnung des FZA auf neue EU-Mitgliedstaaten kann zur Abstimmung vor das Volk gebracht werden.

Brexit: Auswirkungen auf die Personenfreizügigkeit

Der Brexit hat Auswirkungen auf die Beziehung der Schweiz zum Vereinigten Königreich. Vorerst bleibt aber das FZA bis mindestens am 31. Dezember 2020 weiterhin auf das UK anwendbar.

https://www.personenfreizuegigkeit.admin.ch/content/fza/de/home/abkommen.html