Überblick

Gut qualifizierte Erwerbstätige aus den Nicht-EU/EFTA-Staaten – sogenannten Drittstaaten – werden gemäss Auftrag des Bundesrates in beschränktem Ausmass auf dem Schweizer Arbeitsmarkt zugelassen.

Die Zulassung auch von hochqualifizierten Drittstaatsangehörigen auf den schweizerischen Arbeitsmarkt ist erst möglich, wenn auf dem inländischen Arbeitsmarkt und auf den Arbeitsmärkten der EU/EFTA-Staaten keine für die vorgesehene Tätigkeit geeignete Person zur Verfügung steht. Vorrang gegenüber erwerbstätigen Drittstaatsangehörigen geniessen folglich Schweizerinnen und Schweizer, Ausländerinnen und Ausländer mit einer Niederlassungsbewilligung, sowie zur Erwerbstätigkeit berechtigte Ausländerinnen und Ausländer mit einer Aufenthaltsbewilligung und alle Personen aus Staaten, mit denen ein Freizügigkeitsabkommen geschlossen wurde (EU und EFTA-Staaten). Die Arbeitgeber müssen den Nachweis erbringen, dass trotz umfassender Suchbemühungen keine geeigneten Arbeitskräfte mit Vorrang rekrutiert werden konnten.

Unter Grundlagen zur Arbeitsmarktzulassung von ausländischen Personen sind die wichtigsten Zulassungskriterien für Drittstaatsangehörige zum schweizerischen Arbeitsmarkt aufgeführt. Hier geht es zu den Informationen zum Verfahrensablauf und zu Gesuchsunterlagen.

Die Zulassungskriterien sind im Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG) und der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) aufgeführt.

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Letzte Änderung 30.06.2020

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